SafeSync – die bessere Dropbox?

Ich bin schon lange Zeit ein großer Fan der Dropbox – nicht zuletzt deshalb, weil es so ganz einfach ist, die Daten auf verschiedenen Rechnern synchron zu halten bzw. für andere Nutzer freizugeben.

Allerdings gibt es immer wieder kritische Berichte und es scheint nicht unmöglich, dass die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, die hochgeladenen Daten einzusehen oder die Daten auf Anforderung an US-Behörden ausgehändigt werden. Sicherlich kann man die Daten auch verschlüsseln, aber das ist irgendwie nicht Sinn und Zweck der Sache.

Die Server von SafeSync stehen auf jeden Fall in Deutschland und unterliegen somit den hiesigen Datenschutzbestimmungen.

SafeSync macht einiges anders als Dropbox und damit auch einiges besser:

  • Dropbox hat einen festen Ordner, in den alles gespeichert wird. Das ist zwar generell nicht schlimm, allerdings müssen eben alle Daten, die geteilt / synchron gehalten werden sollen, dorthin kopiert bzw verlinkt werden. SafeSync legt zwar auch einen Sammel-Ordner an, bindet sich aber auch in das Explorer-Kontextmenü ein und ermöglicht es, jeden (!) Ordner in einen SafeSync-Ordner zu verwandeln. Das ist sehr praktisch, vor allem bei Programmen, die ihre Daten an bestimmten Orten erwarten.
  • Dropbox erlaubt es zwar, Ordner mit anderen zu teilen, SafeSync bietet dabei aber viel mehr Optionen

Freigabe von Dateien

  • Bei beiden hat man die Möglichkeit, Daten via Browser hochzuladen. Die SafeSync-Variante ist etwas besser gelöst, da man die Daten einfach nur in ein spezielles Feld im Browser zu ziehen braucht, während sich bei Dropbox ein Fenster zur Datei-Auswahl öffnet. Das ist aber reine Geschmackssache.

Wer SafeSync selber ausprobieren und mir was Gutes tun möchte, meldet sich über diesen Link an. Dann habe ich etwas mehr Speicherplatz zur Verfügung. Danke.

Dropbox mit zusätzlichem Speicher

Wer Dropbox noch nicht kennt: Dieser Dienst stellt in der kostenlosen Variante 2 GB Speicher im Internet zur Verfügung; auf die Daten kann wahlweise per Browser, Smartphone oder mittels der kleinen zu installierenden Software zugegriffen werden.

Die Daten befinden sich in letzterem Fall in einem speziellen Dropbox-Ordner auf der lokalen Festplatte. Das Besondere ist die Synchronisierung: Wenn man Daten in dem Ordner speichert, werden sie automatisch bei allen verbundenen Rechnern aktualisiert, so dass z. B. der Datenbestand im Büro, zu Hause und auf dem Laptop immer gleich ist. Das funktioniert natürlich auch, wenn Dateien via Browser hochgeladen werden.

Außerdem können gezielt Freigaben für andere Dropbox-Benutzer erstellt werden.

Wer jetzt neugierig geworden ist oder Dropbox direkt nutzen möchte, klickt am Besten auf den folgenden Link

http://db.tt/drsZCcz

Dadurch erhalten wir beide nach erfolgreicher Registrierung und Installation der Software 250 MB mehr Speicher, es geht also direkt mit 2,25 GB los.

Die Software ist für Windows, Mac, Linux und diverse Smartphones erhältlich.