D-Link SharePort unter Windows 8

Dank des Programms SharePort kann man mit mehreren PCs auf ein an dem Router angeschlossenes USB-Gerät zugreifen, also z. B. Drucker oder Festplatte.

Bei der aktuellen Installation unter Windows 8 kam es allerdings zu dem Problem, dass die Installation regelmäßig fehlschlug; auch der Start im Kompatibilitätsmodus oder als Administrator führte nicht zum gewünschten Erfolg.

Die Lösung war ebenso einfach wie ungewöhnlich: In der Systemsteuerung fand sich bei den installierten Geräten  der Microsoft Fax Printer; dieser musste einfach nur deinstalliert werden. Danach das System neu starten (sicher ist sicher) und SharePort ließ sich problemlos installieren.

Online faxen machen

Den Großteil der Kommunikation am PC erledige ich – wie sicherlich die Meisten – per E-Mail. Allerdings kommt es auch ab und an mal vor, dass der Empfänger auf ein Fax besteht.  Einscannen und per Mail schicken wäre ja auch zu einfach…

Da ich für das eine Fax alle paar Jahre nicht extra ein Faxgerät hier aufstellen möchte, habe ich nach Alternativen gesucht und diese auch gefunden.

Für mich genau richtig ist  die Faxfunktion von Cospace. Pro Monat kann ich 50 Faxe kostenlos verschicken – das reicht locker. Eingehende Faxe können auf Wunsch als Anhang an die eigene Mail-Adresse weitergeleitet werden.

Besonders schön: Wenn mir jemand tatsächlich mal ein Fax schicken möchte, kann ich ihm sogar eine Nummer mit Dortmunder Vorwahl geben und keine 0180- oder gar 0190-Nummer. Es gibt einen gewissen Vorwahlen-Pool, aus dem man mit etwas Glück die eigene Ortsvorwahl oder etwas in der Nähe aussuchen kann.

Ausprobieren!

Aktualisierung des Skripts „Internetrecht“

Es gibt eine neue Version des Skripts „Internetrecht“ von Prof. Dr. Thomas Hoeren von der Uni Münster.

Auch wenn man „nur“ als normaler Anwender im Internet unterwegs ist, schadet es sicherlich nicht, sich mit einigen rechtlichen Hintergründen zu beschäftigen, zumal man sich mittlerweile sehr schnell eine Abmahnung einfangen kann. Unwissenheit schützt nun mal vor Strafe nicht.

Hier ist der direkte Link zum Skript

Excel 2010: Rechnen mit Zeiten

Natürlich bietet Excel von Haus aus die Möglichkeit, komfortabel mit Zeiten zu rechnen. Leider gibt es immer wieder Ausnahmefälle: Es mussten Stunden und Minuten in zwei unterschiedlichen Zellen stehen, wobei natürlich die Eingaben richtig addiert werden sollten.

Meine Lösung

Für die Stunden

stunden

In der Zelle werden die Stunden addiert, zusätzlich noch alle Minuten zusammengezählt, durch 60 geteilt und das Ganzzahl-Ergebnis (also die Zahl vor dem Komma) den Stunden hinzugerechnet.

Für die Minuten

minuten

Die Summe der Minuten wird durch 60 geteilt und der Rest (die Zahl nach dem Komma) gibt die restlichen Minuten zurück.

Elegantere Lösungen bitte in die Kommentare.

Was war das nochmal…?

Ab und an sitzt man vor einem PC – sei es der der eigene oder ein fremder – und steht vor dem Problem, Ersatz für ein defektes Teil beschaffen zu müssen. Das ist unter Umständen ganz schön schwierig, da man nicht immer alle Anschlüsse und Steckplätze in- und auswendig kennt.

Abhilfe schafft das Hardwareposter des Nutzers Sonic840 von Deviantart. Dort sind u. a. sehr viele Anschlüsse, Steckplätze und RAM-Riegel abgebildet, so dass man ganz einfach das unbekannte Objekt identifizieren kann. Leider ist das Poster nicht auf ganz aktuellem Stand, aber oft sind es gerade die alten Schätzchen, die einem Rätsel aufgeben.

Hardwareposter

MODx, Articles, suchmaschinenfreundliche URLs und die Bilder…

Seit einiger Zeit bin ich ein großer Freund von MODx, einem CMS, welches – zumindest meiner Meinung nach – im Vergleich zu WordPress, Joomla, Drupal oder gar TYPO wesentlich einfacher und wirklich bis ins Kleinste an die eigenen Wünsche anpassbar ist.

Sicherlich mag es jetzt Enthusiasten anderer CMS geben, die mir da von ganzem Herzen widersprechen, allerdings will ich hier auch keine Diskussion vom Zaun brechen; jeder soll mit dem CMS arbeiten, das ihm liegt. Meine Erfahrung der letzten Monate hat aber gezeigt, dass ich mit MODx in allen Punkten deutlich einfacher arbeiten kann bzw. Anpassungen wesentlich flexibler möglich  sind.

Beim letzten umgesetzten Projekt sollten suchmaschinenfreundliche URLs verwendet werden, d. h. die Links zu der Seite sind „sprechend“ wie z. B. https://www.braukhoff.com/nicht-immer-liegts-am-router/

Die aktuellen Meldungen wurden mit Articles umgesetzt, allerdings kam es bei dieser Kombination dazu, dass Bilder zwar in der Vorschau angezeigt wurden, jedoch nicht nach der Veröffentlichung. Eine Kontrolle im Quelltext der ausgegebenen Seite brachte dann schließlich die Erleuchtung: Der Editor gab einen falschen Pfad der Bilder aus.

In den Einstellungen des Editors mussten dann nur zwei Änderungen vorgenommen werden:

Abbildung der Einstellung

Bei den Pfadoptionen muss „rootrelative“ stehen, bei „tiny.base_url“ wird die Adresse der Seite eingegeben, also z. B. http://www.name-der-seite.de

Die Änderungen der Einstellungen werden automatisch gespeichert, eventuell ist es nötig, vorher erstellte Artikel einmal zu öffnen und danach wieder zu speichern.

Sinnbefreit

Wenn man im WWW unterwegs ist, findet man zwangsläufig Seiten, die – vorsichtig ausgedrückt – nicht unbedingt einem Zweck zu dienen scheinen.

Falls allerdings grade mal Langeweile vorherrscht, können diese Seiten durchaus eine nette Abwechslung sein. Gebündelt und vor allem zufällig findet man die auf

http://www.theuselessweb.com/

Generell sollte man sich allerdings nicht fragen, was der Macher der jeweiligen Seite damit bezwecken will. Das erschließt sich nämlich nicht immer…

Unable to convert MySQL date/time value to System.DateTime

Diese Fehlermeldung hat mir den Tag versüßt, da ich sie nicht direkt nachvollziehen konnte.

Nach einiger Recherche konnte ich dann feststellen, dass in der Datenbank leere Felder mit dem Format DATE vorhanden waren. Leer? Nicht ganz, denn als Wert stand dort „0000-00-00“ und daran hat sich die SQL-Abfrage verschluckt.

Ein kurzes Interview mit Google brachte schnell die vermeintliche Lösung zutage, in dem Fall das Einfügen von

Allow Zero datetime=true;

in den Connection-String. Doch die Abfrage klappte immer noch nicht und Google empfahl noch die zusätzliche Verwendung von

Allow Zero datetime=true;Convert Zero Datetime=true;

Allerdings führte das auch nicht zum gewünschten Ergebnis und nach langem Suchen und aus schierer Verzweiflung habe ich dann nur

Convert Zero Datetime=true;

ausprobiert. Und siehe da, auf einmal klappt es…

 

Nicht immer liegt’s am Router

Eigentlich hätte es so einfach sein können; es muss lediglich der Router ausgetauscht werden, also Konfiguration vom alten übernommen, den neuen aufs Netzwerk losgelassen und alle Computer sind wieder untereinander erreichbar.

Alle? Nein, ein kleiner vorwitziger Desktop-PC, bei dem ein W-LAN-Stick nachgerüstet wurde, verweigert die Kommunikation mit dem Router. Fehlermeldung:

Die auf diesem Computer für das Netzwerk gespeicherten Einstellungen entsprechen nicht den Anforderungen des Netzwerks

Da es an den „gespeicherten Einstellungen“ liegen soll, also mal flugs die Verbindung gelöscht, nochmal Kennwort eingegeben und … Fehlermeldung wie oben.

Erster Verdacht: Fehlkonfiguration des Routers. Kann aber nicht sein, alle anderen Geräte verbinden sich klaglos, auch per W-LAN.

Auch die Suche bei Google nach der Fehlermeldung bringt zwar so einige Treffer, aber nichts hilfreiches. Bei der Kontrolle, ob vielleicht doch jemand in den Einstellungen des W-LAN-Sticks rumgepfuscht hat, fiel mir dann auf, dass bei „Treiber“ nicht der Name des Herstellers steht, sondern lediglich Microsoft.

Also schnell auf die Homepage des Herstellers, den Treiber runtergeladen, installiert und – da war die Verbindung zum Netzwerk.

Und wie kam es zu dem Knoten in der Verbindung? Ganz einfach: Als der Stick seinerzeit angestöpselt wurde, konfigurierte er sich selber und auch die Verbindung klappte auf Anhieb. Da brauchte man sich natürlich keine Gedanken mehr bezüglich des Treibers zu machen und erst mit dem neuen Router tauchte das Problem auf – der Router war übrigens vom selben Hersteller wie der Stick, vorher war das nicht der Fall. Sachen gibt’s…